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Freitag, 17. Februar 2012

Brother Islands & Daedalus Reef

Im Oktober werde ich mich mal wieder meinem Hobby widmen: Haitauchen :-)

Dieses Mal geht es ins Rote Meer, genauer gesagt zu den Brother Islands und dem Daedalus Reef. Leider ist die Tour mit Erich Ritter schon ausgebucht, aber ich denke dass die Reise mit Herbert Futterknecht vom SharkProject ebenso interessant wird. Zudem freue ich mich auf's Tauchen mit Dani und Jürg - habe die beiden Berner 2009 beim Haitauchen auf den Bahamas kennengelernt und Dani zufällig dieses Jahr in Bern auf der ICT-Networking-Party wieder getroffen ...

 

Es gibt zwar keine Haigarantie (ist ja schliesslich kein Zoo) aber aufgrund der starken Strömungen (was das Tauchen sehr anspruchsvoll machen wird) gute Chancen auf Fuchshaie, Seidenhaie, graue Riffhaie und Hammerhaie. Hoffe, dass mir auch ein Weissspitzen-Hochseehai (siehe Bild) über den Weg schwimmt. Diese werden bis zu 4 Meter lang und kommen häufig sehr nahe an die Taucher heran, da es sehr neugierige Tiere sind ... wäre ich auch, wenn ich den ganzen Tag auf hoher See herumgurken würde und sonst nichts wirklich interessantes läuft ;-)


Mein Schiff ist dieses Mal die "Heaven Saphire" von der "Heaven Fleet". Scheint eines der besten Liveaboards im Roten Meer zu sein - freue mich jetzt schon wieder auf den perfekten Tagesablauf:

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P.S. Die zweite Tauchreise dieses Jahr (Oman) ist geplant aber noch nicht bestätigt.

Donnerstag, 31. März 2011

YES!!!

Den Präsidenten (Johnson Toribiong) kenne ich ;-)

Montag, 28. März 2011

Back again ...

Möchte mich hiermit offiziell bei Euch zurückmelden ... mehr oder weniger unversehrt. Keine Angst, die Haie oder der Tsunami haben keine Spuren hinterlassen. Habe nur die üblichen blauen Flecken vom Tauchen und - von dem fiesen kleinen Plankton - eine Ohrenentzündung, an der ich seit 2 Wochen herumlaboriere. Ich gebe ja zu, dass ich eventuell nicht mehr hätte tauchen sollen (hat zumindest mein Arzt heute gemeint), aber wenn man im Paradies ist und eines der schönsten Tauchgebiete vor seiner Nase hat, dann wird man schon mal unvernünftig ...

Meinen Reisebericht findet Ihr auf meinem Blog

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Ihr müsst Euch aber Zeit nehmen, er ist dieses Mal SEHR umfangreich ;-)

Für alle, die (noch) keine Zeit haben, erst mal eine kurze Beschreibung von Palau. Habe diesen Text im Internet gefunden und er passt wie die Faust auf’s Auge.
Die Braut ziert sich zunächst. Als wir bei ihr landen wollen, versteckt sie ihre Anmut hinter einem weissen Wolken-Schleier. Eine 30-stündige Anreise beeindruckt auch eine Insel-Schönheit nicht. Sie will nach und nach erobert werden, entfaltet ihre ober- und unterirdischen Reize nur Stück für Stück.

Also: einen zweiten Blick wagen - und siehe da, die Belohnung folgt alsbald. Sanft schneidet sich ein von weiss-kräuselndem Wasser umspültes, helles Riff durch zerzauste Watte-Wolken, zart schälen sich zahllose kleine, kreisrunde Atolle wie Pilze aus dem Türkis des Meeres heraus, heben sich während der Landung in ihrem satten Dschungelgrün vom tiefen Blau des Himmels ab. Die Intensität der Farben bezaubert, wohlige Wärme umschmiegt den müden Körper beim Aussteigen, der Kopf wird mit einem Blumenkranz aus Frangipani geschmückt. Alii! Willkommen in der Südsee! Willkommen auf Palau!

Das Archipel mit seinen 343 Inseln ist noch ein wenig bekannter Flecken auf der Landkarte. Jungfräulich sozusagen, wie eine Braut, die touristisch erst wachgeküsst werden muss. Palau bildet das Einfallstor nach Ozeanien, zu dem neben Mikronesien - das dessen westlichen Teil darstellt - noch Melanesien mit Neuguinea, das Bismarck-Archipel und den Admiralitätsinseln sowie Polynesien auch das Dreieck Neuseeland-Osterinseln-Hawaii gehören.

Palau und seine ehemalige Hauptstadt Koror geben einem somit die im wahrsten Sinne des Wortes nahestliegende Erfahrung fernen Südseeglücks, Sinnbild jeglicher Form des Traumurlaubs, die die wachsende Sehnsucht nach Urlaubslust in Vollendung darstellt und Postkartenträume lebendig macht …

… ein Archipel - mit seinem ewigen Rauschen der Palmen - Stränden, die so weiss sind, dass sie blenden - Wasser mit einer derart tiefen türkisfarbenen Intensität, als hätte ein Maler die perfekte Farbe für Wasser ausgesucht … ein traumhaftes Land am Ende des Regenbogens mit tiefen Kontrasten und satten Farben …

Sonntag, 6. März 2011

Ich bin dann mal (wieder) weg ...

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Donnerstag, 9. Dezember 2010

Endlich mal ein guter Artikel ... danke Erich!

Die Attacken am Roten Meer waren ein Unfall, kein Angriff, sagt Hai-Experte Erich Ritter. Er fordert die Ägypter auf, endlich Hai-Prävention zu betreiben.

Herr Ritter, gibt es neues von Ihren Kollegen am Roten Meer?
Sie werten zurzeit die Daten aus und versuchen den Unfallhergang zu rekonstruieren. Ich gehe davon aus, dass ausgeworfene Köder so viele Haie ins flache Wasser getrieben haben. Das ist eine absolute Ausnahme.

Was war der Grund für die Attacke?
Attacke ist das falsche Wort. Ich würde es einen Unfall nennen. Die Bissspuren, die ich auf den Fotos gesehen habe, sehen für mich nach einer defensiven Haltung der Haie aus. Der Unfall könnte so gelaufen sein: Die Haie bissen zuerst zu, um zu sehen, ob sie den Geruch dieses Lebewesens kennen - so wie wir etwas anfassen, um zu prüfen, ob wir seine Beschaffenheit kennen. Danach wehrten sich die Opfer und stiessen die Haie, worauf sich die Haie angegriffen wähnten und fester zubissen.

Könnte es nicht ein Versehen gewesen sein?
Dass ein Hai versehentlich zubeisst, ist ein Mythos, der in der Idee wurzelt, der Hai sei ein dummer Brutalo. Haie sind intelligente Tiere und verwechseln Tiere nicht einfach so. Sie beissen zu, wenn sie nicht sicher sind, ob sie etwas kennen.

Sie vermuten eine Futterkonzentration als Ursache, dass so viele Haie im flachen Wasser schwammen. Woher könnte der Köder stammen?
Es könnte konzentriertes Abwasser gewesen sein, weggeworfener Fisch von Kuttern - oder Köder, die von Tauchbooten ausgeworfen wurden. Seit einigen Jahren suchen Taucher immer einen grösseren Kick, Haie möglichst nahe zu sehen. Das ist am Roten Meer zwar verboten, aber ich habe mit eigenen Augen gesehen, dass es trotzdem getan wird.

Wie kann man herausfinden, was es war?
Es wird wichtig sein, die Meeresströmungen am Unfalltag herzuleiten - dann kann man eruieren, woher der Köder kam, der die Haie in Strandnähe geleitet haben könnte.

Die Strände am Roten Meer haben wieder geöffnet. Eine gute Idee?
Ich hätte erstens gewartet, bis man mehr Durchblick hat, wie die Unfallserie zustande gekommen ist. Zweitens kann man einen Strand öffnen, wenn man ihn kontrollieren kann - aber das können die Ägypter nicht.

Wieso nicht?
Sie investieren nichts in Prävention. Wir zeigen auf den Bahamas den Strandwächtern, auf was sie schauen müssen, um Haie zu entdecken, und wie sie sie vertreiben können. Dazu muss man geschult sein und sich mit dem Tier befassen. Ausserdem gehört eine technologische Ausrüstung, zum Beispiel Videoüberwachung, zu einer Hai-Prävention. Man muss halt investieren. Das Problem ist auch, dass eine gute und deshalb sichtbare Hai-Prävention auf Touristen abschreckend wirkt - obwohl sie sicherer sind.

Wie werden die Ägypter reagieren?
Ich weiss es nicht. Ich hoffe, dass sie jetzt nicht Jagd auf alles machen, was schwimmt und Zähne hat, sondern gute Strandwächter ausbilden. Das ist wohl weniger aufwändig, als, wie jetzt, im Nachhinein einen Unfall zu rekonstruiern und einer Familie erklären zu müssen, wieso ihr Vater oder ihre Mutter von einem Hai getötet wurde.



Der Haiversteher

Erich Ritter studierte in Zürich Meereskunde. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich mit den Begegnungen von Haien mit Menschen. Regelmässig wird er als Experte herangezogen, wenn Hai-Angriffe auf Menschen aufgeklärt werden müssen. Ritter forscht am Hai-Forschungszentrum Shark Education & Research Center auf den Bahamas. Dort führt er auch seine Shark School, an der er Taucher und andere Wassersportler im Umgang mit den Meeresräubern unterrichtet.

Dienstag, 7. Dezember 2010

Stop it, please!

Was soll das bringen, die Haie im Roten Meer zu töten?
Vielleicht bringt es der Tourismus-Industrie mehr da man wieder gefahrlos schwimmen, schnorcheln oder tauchen kann ... Eure Kinder und Enkel werden es Euch "danken"! Macht ruhig das Ökosystem kaputt ... und der Tourismus wird boomen!

Entschuldigt meinen Sarkasmus ... der Mensch als "grösster" - oder sollte ich an dieser Stelle "schlimmster Jäger aller Zeiten" sagen? - ist auf dem besten Wege dazu, sich selber auszurotten ... manchmal schäme ich mich dafür, zu dieser Spezies zu gehören ... wir sind die Lebewesen, die noch nicht besonders lange auf diesem Planeten leben und wir schaffen es innerhalb kürzester Zeit alles kaputt zu machen ...

Was ich aber heute in der Presse besonders "schön" fand, waren die Tipps für Schwimmer und Taucher ... konnte es natürlich nicht lassen, meine Kommentare dazu abzugeben ...

Schwimmer
  • In Gruppen schwimmen. Das schreckt die Raubtiere ab.
    Ach ja? Ich dachte mehr Schwimmer würden mehr Futter abgeben ...
  • Nicht in der Dämmerung und in der Nacht schwimmen: dann sind Haie am aktivsten, ihre Sinne sind besonders geschärft.
    Stimmt ausnahmsweise ... zumindest irgendwie unter besonderen Bedingungen ... kommt abgesehen davon auch auf die Haiart und die Region an ...
  • Nicht mit Juwelen und Bling-Bling baden: glitzernden Schmuck verwechseln Haie gerne mit Fischhaut. Ebenso wird vom Tragen greller Farben abgeraten - Haie sehen Kontraste besonders scharf.
    Jeder der mich kennt weiss, dass ich meine Armbänder nie ablege, mein Taucheranzug ist schwarz und grellgelb ... noch Fragen?
  • Gewässer meiden, in denen Wassersport getrieben oder zum Fischen Köder ausgeworfen werden. Ein Anzeichen dafür sind Seevögel, die sich ins Wasser stürzen.
    Das mit Wassersport betreiben verstehe ich jetzt nicht so ganz ... dass man in der Nähe von Fischern und deren Ködern nicht schwimmen oder schnorcheln sollte unterschreibe ich in diesem Fall ...
  • Keine Kleintiere ins Wasser nehmen. Ihre sprunghaften Bewegungen locken Haie an.
    Welche Kleintiere?
  • Nicht Baden mit blutenden Wunden. Haie haben nicht nur eine besonders feine Nase für Blut, sondern für alle Arten von Körperflüssigkeiten. Die Forscher sind überzeugt, dass auch Urin Haie anlockt. Während der Menstruation könne man aber schwimmen gehen.
    Wie definiert man "blutende Wunde"? Hatte auch schon blutende Verletzungen von Korallen während Haie um mich waren - sie haben ihr Verhalten in keinster Weise geändert ... bei stark blutenden Wunden empfehle ich sowieso grundsätzlich den Besuch eines Arztes ...

Taucher
  • Wenn ein Hai auftaucht: sich nicht bewegen. Die meisten Haie sind nur neugierig und schwimmen wieder weg.
    Dem kann ich auch zustimmen, auf jeden Fall nicht in Panik geraten.
  • Wenn der Hai bleibt, schnell, aber ruhig wegzuschwimmen.
    Kann mir bitte mal jemand erklären wie ich als Taucher schnell und ruhig wegschimmen soll???
  • Wenn der Hai angreift: In Zickzack-Kurven davonschwimmen. In Küstennähe auf den Grund, um hinter Felsen Deckung zu suchen, auf offener See zur Oberfläche und zum Boot.
    Echt? Wusste ich bisher nicht ... dachte eigentlich dass Haie unter Wasser schneller wären als wir Menschen ... was sollen Zickzack-Kurven bringen? Könnte mir jemand das bitte mal auf einem Flip-Chart auzeichnen?
  • Falls es hart auf hart geht: sich wehren mit allem, was man hat. Toter Mann spielen bringt nichts.
    Okay, ich erschlage ihn in dem Fall also mit meinem Schnorchel ...

Sonntag, 5. Dezember 2010

Monster? Killer?

Klar, es ist tragisch, dass heute eine deutsche Touristin nach einem Haiunfall gestorben ist und Schwimmer sowie Taucher von einem Hai im Roten Meer vor Sharm el-Sheikh gebissen worden sind ... aber ich könnte mich dermassen über diese Berichterstattung aufregen!!!

Gemetzel im Roten Meer!
Dieses Monster biss Touristen Arme und Beine ab!

Schweizer Taucher liefern den Beweis!
Das Blut-Monster von Sharm el-Sheikh lebt!

Wir tauchten einen Meter vor dem Killer-Hai!

Schlug der Killer-Hai wieder zu?
Deutsche Touristin tot!
  1. Haie sind weder Monster noch Killer! Sie folgen seit über 400 Millionen Jahren ihren natürlichen Instinkten und wenn wir uns in ihr Revier wagen müssen wir damit rechnen, auf sie zu treffen.

  2. Wir kommen gar nicht in der Evolution der Haie vor und gehören somit auch nicht zu ihrer Beute. Haie beissen sehr selten Menschen (sie fressen sie nicht, dafür haben wir zu wenig auf den Knochen), Menschen sterben durch den hohen Blutverlust ... etwa 5 Menschen passiert das jährlich - 150 Menschen werden von herunterfallenden Kokosnüssen erschlagen ... es ist also viel gefährlicher unter einer Palme am Sandstrand zu liegen als im Meer schwimmen zu gehen.

  3. Zu den Vorkommnissen im Roten Meer habe ich meine eigene Theorie:

    a) Ich gehe davon aus, dass der Unfall mit den Tauchern passiert ist, weil das Tauchboot die Haie mit dem gefährlichen Cocktail aus Blut, Fett, Fischöl und Fischstücken angelockt hat. Das sollte man nie tun, es löst bei Haien häufig einen Fress-Rausch aus, der für Menschen in der Nähe sehr gefährlich werden kann.

    b) Der heutige tödliche Unfall ist an der Küste vor dem "Hyatt Regency" in Sharm el-Sheikh passiert. Auf dem Satelliten-Foto von Google Earth erkenne ich viele Sandbänke (auf denen sich sehr gerne Fisch-Schwärme aufhalten und somit auch Haie auf die Jagd gehen).

  4. Was soll es für einen Sinn haben, morgen auf die Jagd nach dem Monster- bzw. Killer-Hai zu gehen? Abgesehen davon haben sie schon einen Hai getötet, der unschuldig ist. Es war ein Weissspitzen-Hochseehai der die Taucher gebissen hat ...

    Der Hai, den sie aus Rache getötet haben, ist ein Mako-Hai ...

    ... da ich mich sehr viel mit dem Thema Haie beschäftige, erkenne ich den Unterschied schon alleine am Gebiss der Tiere ...
Und ja, ich weiss ... ich gehe mit dem Haitauchen ein gewisses Risiko ein aber ich halte mich immerhin an die Regeln, obwohl mir die Haie nie nah genug sein können. Auch wenn ich mit "meinen" Haien schon auf Tuchfühlung war und sie berührt habe weiss ich dass es keine Kuscheltiere sind ... trotz diesen (und einigen anderen Vorkommnissen) werde ich diese faszinierenden Tiere immer lieben und mich nicht davon abbringen lassen, ihnen in ihrem Element nahe sein zu wollen ...

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Haie auf dem Catwalk

Diesen Artikel habe ich heute im 20.min gesehen:

Haie auf dem Catwalk

MEXIKO-STADT. Hai, ei, ei, ei, ei, was sich die Herren Modeschöpfer so ausdenken! Dieses Model hier huschte mit einer Kreation des mexikanischen Designers Gianfranco Reni über den Laufsteg. Ihre Kleider interessierten keinen Fotografen – Objekt der Begierde war der Kopf, den ein Haifisch-Kiefer zierte.



Da ich mich mit Haien ganz gut auskenne, weiss ich dass es sich bei diesem Gebiss um das eine Bullenhaies handelt. Diese sind zwar nicht gerade vom Aussterben bedroht, aber ich finde es dennoch nicht gut, so etwas auf einem Laufsteg zu zeigen.

Habe selber auch schon Bullenhaie beim Tauchen und Schnorcheln gesehen und ich erlebe sie am liebsten live in freier Natur. Mehr Info's zu dieser Haiart gibt es auf Wikipedia.


Donnerstag, 14. Oktober 2010

Project AWARE: give sharks a chance

Finde ich noch eine gute Sache:
http://www.projectaware.org/givesharksachance

Ich habe die Petition als Nummer #43'329 unterzeichnet.

Diese Woche ist auch die "European Shark Week", die sich sehr stark gegen das Finning einsetzt. Ich durfte auf Palau wieder mit diesen wunderbaren Tieren tauchen und ich wünsche mir, dass ich noch sehr lange die Gelegenheit haben werde, Haien im Meer zu begegnen.

Mehr Informationen unter:
http://www.projectaware.org/content/index.php?pid=230

Montag, 25. Januar 2010

Die Perle am Ende des Regenbogens ...

... so wird Palau auch genannt.

Ich weiss, einige von Euch halten mich für verrückt, dass ich im September dieses Jahres um die halbe Welt fliege um wieder mit "meinen" Haien zu tauchen ... aber das kann ich noch toppen ;-)

Bin gerade an der Reiseplanung (zumindest habe ich mal 2 Plätze blockieren lassen und ein Angebot angefordert) für März 2011 - wieder Palau, wieder Tauchen mit Haien! Aber es gibt dann doch Unterschiede zu meiner - bereits gebuchten - Reise im September:
  1. Zwischen Februar und April ziehen die grauen Riffhaie zur Paarung nach Palau ... sicher ein spannendes Erlebnis, die wissenschaftlichen Aspekte dieses Themas nähergebracht zu bekommen.
  2. Ich bleibe eine Woche länger, allerdings nicht auf Palau sondern auf der "Ocean Hunter III".
Graue Riffhaie


Palau


Ocean Hunter III

Mittwoch, 2. Dezember 2009

SharkProject

Es gibt viel wichtigere Dinge auf unserer Erde als die Diskussion über Minarette ...

... nicht dass ich das Thema herunterspielen möchte, aber seit dem gestrigen Artikel im 20.min bin ich wieder mal zutiefst betrübt, wie wir Menschen mit unserer Umwelt umgehen. Haie sind seit Jahrmillionen Teil unserer Evolution und haben sogar die Dinosaurier überlebt ... uns Menschen werden sie - wenn es so weitergeht - nicht überleben ...

Eine Homepage, die man gesehen haben muss:
http://www.sharkproject.org/