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Montag, 1. Oktober 2012

Dirk Bach (1961 - 2012)


Ruhe in Frieden, Dirk!
Jetzt habe ich keinen Grund mehr, das Dschungelcamp zu schauen, seine Kommentare und Outfits waren einfach immer zum kaputtlachen ... schon bei der "Dirk Bach Show" vor vielen Jahren wurde ich Fan von ihm.

Sonja Zietlow - seine Kollegin beim Dschungelcamp - hat sich auf ihrer Homepage mit wunderschönen Worten von ihm verabschiedet ... habe jetzt noch Gänsehaut, wenn ich ihre Zeilen lesen :-(

Good Bye, Dickie ...

Wie soll das gehen? Wie kann man morgen ins Theater gehen und die Bühne wird leer sein voll Menschen. Wie kann man auf den Deutschen Fernsehpreis fahren und eine flüchtige Belanglosigkeit feiern, die jetzt noch viel deutlicher ist? Wie kann man den Fernseher einschalten und dabei wissen, dass man dich nur noch aus der Konserve sehen kann?

Kein Lachen kann so mitreißend, kein Herz so tiefgründig und kein Fazit so treffend sein wie Deines. Und keine Hängebrücke kann schöner schaukeln als unter deinem Gewicht.

Was wir mit dir erleben durften, war mehr als Beruf. Jeder Aufenthalt mit Dir in Australien war eine Kur von allem, woran unsere Branche krankt. Es war TV at it’s best mit einem Freund, Kollegen und Moderatoren, der uns menschlich und fachlich immer mit seinem kleinen aber energischen Schritten voran marschiert ist.

Für uns ging in Australien die Sonne schon immer um 2 Uhr auf – wenn du ins Camp kamst und dein fröhliches „Guten Morgen“ wie einen Befehl in den Urwald geschmettert hast.

Mister Bubbles... an Dich wird man sich nie anders erinnern können, als mit einem Lächeln. Alleine deshalb hättest viel mehr von dem zurück bekommen sollen, was du gegeben hast.

Vieles wird anders sein ohne Dich – einiges wird es nicht mehr geben. Die Lücke die du bei uns reißt, die kann niemand schließen. Denn du hattest in allen Beziehungen ein ganz eigenes Format.

Ta!

Sonja Zietlow

Montag, 6. August 2012

R.I.P.

Silvia Seidel (1969 - 2012)

Eine der Heldinnen meiner Kindheit hat ihrem Leben mit nur 42 Jahren ein Ende gesetzt. Wie sehr habe ich doch die Weihnachtsserie "Anna" geliebt. Sobald der Abspann lief habe ich schon ungeduldig auf die nächste Folge gewartet, jeden Schnipsel habe ich über Silvia Seidel gesammelt. Wir alle wollten so sein wie sie, so tanzen wie sie.

Danke für die schönen Stunden an Weihnachten 1987 und ich hoffe, dass Du Deinen Frieden nun gefunden hast!

Sonntag, 15. April 2012

RMS Titanic

Genau 100 Jahre nach dem Untergang der "RMS Titanic" ist dieses Schiff in den Medien omnipräsent. Heute gab es keine Zeitung und keinen Fernsehsender wo nicht über das bekannteste Schiffsunglück aller Zeiten berichtet wurde.


Aber es ist bei weitem nicht das schlimmste Unglück auf den Meeren dieser Welt. Hier eine kleine Aufstellung der grössten Schiffskatastrophen der letzten 100 Jahre:

Datum Schiff Ort Opfer
15.04.1912 Passagierschiff „RMS Titanic“ Nordatlantik 1'500
30.01.1945 Flüchtlingsschiff „Wilhelm Gustloff“ Nordsee 9'000
16.04.1945 Frachter „Goya“ Nordsee 6'700
09.10.1945 japanisches Passagierschiff Pazifik 6'000
05.12.1948 chinesischer Dampfer Chin. Meer 6'000
20.12.1987 Fähre „Dona Paz“ Philipp. See 4'300

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Mein neuer Arbeitgeber

Nach über 16 Jahren im Siemens-Konzern wird es nun Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen. Deshalb habe ich bei meinem bisherigen Arbeitgeber Ende August meine Kündigung eingereicht und heute meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben.

Ab 1. Dezember 2011 heisst mein Arbeitgeber:
ETH - Eidgenössische Technische Hochschule

Ich freu' mich so sehr auf die neue Herausforderung an einer der besten Hochschulen der Welt!


Montag, 3. Oktober 2011

Arachniden

Es ist soweit ... ich brauche definitv eine Therapie bei einem Psychotherapeuten!

So kann es nicht weitergehen! Nicht nur, dass ich hysterische Anfälle kriege sobald eine dieser 8-beinigen Kreaturen in meiner Nähe ist, es reicht mir auch, dass mich die Arachnophobie teilweise so im Griff hat. Ausserdem habe ich Angst, dass mir mal beim Autofahren eine Spinne im Auto begegnet, das könnte extrem gefährlich werden.

Rein rational betrachtet bin ich unendlich viel grösser und schwerer als eine Spinne, sie hat vermutlich eher Angst vor mir - und es ist völlig unlogisch dass ich mich in Gegenwart von grösseren und "gefährlicheren" Tieren (Haien) wohl fühle ... ich muss was daran ändern - wenn nicht jetzt (das Jahr 2011 ist für mich ein Jahr der Veränderungen) ... wann dann?

Donnerstag, 15. September 2011

AUTSCH!

Ich werde jeden Tag älter, aber in gewissen Dingen offenbar nie weiser!

Vor knapp einem Jahr habe ich mir 4 transdermale Implantate - sogenannte "Dermal Anchors / Skindiver" setzen lassen. Da die Stelle, an der sie implantiert wurden, nicht so wirklich optimal ist, muss ich etwa alle 6 Monate beim Piercer meines Vertrauens vorbeischauen. Heute war es mal wieder soweit: Carlo fragte mich, ob ich eine Betäubung haben möchte und ich sagte wie immer "nein" (bin doch hart im Nehmen, das bisschen Schmerz werde ich ja wohl aushalten) ... AUTSCH!

P.S. Ich weiss, selber schuld!

Donnerstag, 18. August 2011

Anteilnahme

Seit heute ziert dieses Schild meinen Schreibtisch im Büro.
Ist im Moment alles nicht so besonders einfach, aber wenigstens ist auf meine Arbeitskollegen Verlass ;-)

Sonntag, 24. Juli 2011

R.I.P.

Rest in peace, Amy! Singing with the angels!
So traurig mich der Tod von Amy Winehouse am gestrigen Tag auch macht, ein Twitter-Eintrag des Schweizer Rappers Gimma geht mir nicht mehr aus dem Kopf ... er hat absolut recht!
Mir sind 100 unschuldige Kinder in Norwegen definitiv viel wichtiger als eine tragisch vergeudete Promikarriere in London ...

Mittwoch, 4. Mai 2011

*hach* ... George!

Ein schöner Artikel über einem schönen Mann ... danke, Tagi ;-)


Kann man etwas Schlechtes über George Clooney sagen? Man kann nicht. George Clooney ist der perfekte Gentleman, der mit jedem Jahr attraktiver wird und auch in einem Bananenkostüm seine Würde bewahren könnte. Seine Stimme ist von so eindringlicher Vibration, dass Frauen gar nicht anders können, als dahinzuschmelzen. Ganz abgesehen davon, dass er intelligente und witzige Filme macht. Aber das ist nicht alles. Wo George Clooney hintritt, da spriessen Blumen aus dem Boden. Wenn George Clooney schläft, hört die Welt auf, sich zu drehen. Bei seinem Anblick weiss jede Frau, auch wenn ihr Mann sie nie verstehen wird, George Clooney würde es. Aber was macht es eigentlich aus, dass George Clooney so vollkommen ist? Zu seinem fünfzigsten Geburtstag haben wir eine Liste von Gründen zusammengestellt, warum er der eine, der einzige, der unvergleichliche, der perfekte Mann ist.

  • Weil auch ein Clooney nicht immer zu den Gewinnern im Leben gehörte. Als Vierzehnjähriger litt er zeitweise unter Gesichtslähmung. Sein Übername lautete Frankenstein. Eine Erfahrung, zu der er heute sagt: "Kinder können grausam sein."
  • Weil er 1988 seiner damaligen Freundin ein Schwein schenkte und es Max nannte.
  • Weil er später mit der Freundin Schluss machte, aber Max behielt.
  • Weil er Max sogar in seinem Bett schlafen liess.
  • Weil er sagt: "Ich werde gerne älter. Die Alternative dazu ist der Tod. Also lieber älter werden."
  • Weil er das nicht nur sagt, sondern auch so aussieht.
  • Weil er die Erinnerung an die glorreiche Ära männlicher Gentlemen-Stars wie Cary Grant oder Gregory Peck aufrechterhält.
  • Weil er nichts besonders ernst nimmt. Nicht mal seinen Narzissmus.
  • Weil er besonders gern sich selber als Schönling parodiert.
  • Weil er 1991 seine Rolle in der Serie "Baby Talk" kündigte aus Protest, weil eine Schauspielerin schlecht behandelt wurde.
  • Weil er über seine Rolle in "Emergency Room" sagte: "Eine dankbare Rolle. Man könnte mich mit einem Model ersetzen - dann würde der die ganze Fanpost bekommen."
  • Weil er sich nicht verbiegt und klipp und klar sagt, dass er niemals heiraten und auch keine Kinder will.
  • Weil er sich deswegen auch nicht scheut, seinen Kumpel Brad Pitt wegen dessen Kinderhorde anzupflaumen, wenn die ihm seine Villa am Gardasee mit ihren dreckigen Schuhen versaut.
  • Weil er sich für Darfur engagiert. Und für den Sudan. Und Haiti. Weil er ein gutes Herz hat.
  • Als sein Vater für ein politisches Amt kandidierte, sammelte er Geld, indem er folgende Dienste anbot: "Ich werde ihren Wagen waschen, jede Woche, bis er abbezahlt ist… in einer Toga."
  • Weil er beim Dreh für "Oceans Eleven" Julia Roberts einen Kessel Wasser über den Kopf schütten wollte.
  • Weil er ein politischer Kopf ist und trotzdem nicht für die Präsidentschaft kandidieren würde.
  • Weil er auch sagt warum: Er habe zu viele Frauen und zu viele Drogen gehabt.
  • Weil es unmöglich ist, ein schlechtes Bild von ihm zu schiessen.
  • Weil er ein Haus in Laglio hat und sagt, das sei der schönste Ort auf Erden.
  • Weil man ihm ganz vieles verzeihen kann.
  • Zum Beispiel, dass er die Hauptrolle in seinem eigenen Film "The American" spielte - eine offensichtliche Fehlbesetzung.
  • Weil man ihm sogar seine Nespresso-Werbung verzeihen kann.

Freitag, 29. April 2011

William & Kate

Gebe es zu: ich stehe auf royale Hochzeiten und wenn der Zweite in der britischen Thronfolge seine grosse Liebe heiratet, muss ich natürlich live mit dabei sein - in HD auf meinem LED-Fernseher mit Digitalanschluss ;-)

Die Hochzeit war schön, aber ich war nicht wirklich gerührt. Die Briten sind halt etwas zurückhaltender als andere Nationen. Das Kleid von Kate war auch schön - zwar hatte es für mich nicht den "haben will" Faktor, aber es hat so gut zu ihr gepasst.

Wünsche den beiden von ganzem Herzen alles Gute und hoffe, dass sie die Stärke haben, mit dem öffentlichen Leben (und auch dem Palastleben) umzugehen!

Sonntag, 24. April 2011

Handy-Verbot?!?!?

Mal wieder ein "schöner" Artikel im Blick:

Telefonieren am Steuer ist auch mit Freisprechanlage zu gefährlich!

Irgendwelche Ideen, was man in der Schweiz noch so alles verbieten könnte?

Donnerstag, 21. April 2011

Happy Easter!

Meine Lieben, ich wünsche Euch allen ganz tolle Ostern und geniesst dieses traumhafte Sommerwetter!

Bin ausnahmsweise über die Osterfeiertage nicht unterwegs (kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, wann das zum letzten Mal der Fall war). Freue mich auf jeden Fall auf vier freie Tage. Ostern ist mir als Atheist ansonsten eher egal, vor allem weil ich gestern für rund 400 Mitarbeiter den Osterhasen gespielt habe ... keine Angst, bin nicht im Bunny-Kostüm à la "Bridget Jones" durch's Büro gelaufen ;-)))
Ostereier und -hasen (in allen Variationen) kann ich im Moment eh nicht mehr sehen ... 400 gekochte Eier, 400 Überraschungs-Eier, unzählige Zucker- und Schoggi-Eier, 1 kg schwere Lindt Gold-"Häschen", etc. - war das ein Geschleppe!

Montag, 18. April 2011

Wounds ...

It's not always true that time heals all wounds
There are wounds that you don't wanna heal
The memories of something really good
Something truly real
That I've never found again

- Robbie Williams -


Montag, 11. April 2011

Begehrte Wohnungen an den Gleisen ?

Über die horrenden Immobilienpreise in der Schweiz - vor allem in Zürich - könnte man ganze Bücher schreiben. Frage mich immer wieder, wie sich eine normale, mittelständische Familie in Zürich noch ein Dach über dem Kopf leisten kann. Sandra und ich hatten wirklich Glück, eine günstige Wohnung in Zürich zu finden (nein, es ist in beiden Fällen keine abgefuckte Bruchbude).

Aber der Artikel im heutigen Tagesanzeiger schlägt echt alles: 2'6 Mio. CHF für eine 4 1/2 Zimmer Attika-Wohnung (177 Quadratmeter) mit Blick auf die Gleise vom Zürcher Hauptbahnhof bei denen man auf der Seite zur Bahn nicht mal die Fenster öffnen kann??? Selbst wenn ich 200 Mio. CHF im Euromillions gewinnen würde, diese Wohnung käme für mich definitiv nicht in Frage ... zudem regt es mich unheimlich auf, dass für diesen "schönen" Bau aus Beton und Glas ein traditionsreiches Restaurant - der Tessinerkeller - weichen musste, um Wohnraum zu schaffen ... Wohnraum, den sich mal wieder nur die Reichen leisten können ... 770'000 CHF für die günstigste Wohnung im EG ...

Ich wohne ja auch im Kreis 4 und es ist ein geniales, multikulturelles Quartier aber an dieser Lage würde ich vermutlich nicht mal eine Mietwohnung (die gleich viel wie meine jetzt kostet) beziehen ... habe in München 2 Jahre neben der Bahnstrecke - die zum Ostbahnhof führt - gewohnt und nach 8 Jahren Wohnen neben dem Flughafen Zürich (Fluglärm ist gar nicht mal so schlimm) festgestellt, dass ich (ausser es reissen alle Stricke) nie mehr neben einer Bahnlinie wohnen werde ...

 
Es gibt übrigens für wesentlich weniger Geld ganz geniale Wohnungen (welche ich mir trotzdem nie werde leisten können), zum Beispiel diese hier in Horgen MIT SEESICHT für 1'9 Mio. CHF ...

Dienstag, 5. April 2011

Neues Raucherreglement

Aufgrund des seit 1. Mai 2010 im Kanton Zürich bestehenden Rauchverbotes in öffentlichen Gebäuden wurde nun auch bei uns in der Firma per 1. April 2011 ein neues Raucherreglement eingeführt.

Bisher hatten wir auf zwei Stockwerken im Gebäude Raucherkabinen der Firma "Smoke Free Systems". Obwohl diese wunderbar funktionieren sind sie nicht erlaubt da es ja laut Gesetz ein abgeschlossener Raum sein muss ...

Neu muss ich jetzt 3 Stockwerke runter und 150 Meter zu unserer "Bushaltestelle" laufen - kein Scherz, es ist wirklich eine vom ZVV, welche unsere Firma günstig erstanden hat. Vor dem Gebäude ist Rauchen aufgrund "des äusseren Erscheinungsbildes" verboten ... sagen wir mal so: ich MÜSSTE - wer mich kennt weiss, dass ich von solch hirnrissigen Dingen (wenn es regnet und kalt ist muss ich mit Jacke und SCHIRM zum Rauchen) nur sehr wenig halte. Zudem zieht der Rauch aus der "Bushaltestelle" nicht wirklich ab und daher werde ich vermutlich meistens vor dem Eingang rauchen ...

Wie dem auch sei, über eventuelle Anfeindungen von militanten Nichtrauchern werde ich Euch sehr gerne auf dem Laufenden halten ;-)


Donnerstag, 31. März 2011

YES!!!

Den Präsidenten (Johnson Toribiong) kenne ich ;-)

Mittwoch, 2. März 2011

WTF

When things are bad, they get worse ...
Für den heutigen Tag gibt's irgendwie nicht so die richtigen Worte ... TGIGOHS *)

*) Thank god I'm going on holiday soon!

Dienstag, 22. Februar 2011

Erdbeben in Neuseeland

Häufig hat man ja keinen Bezug zu einem Ort, wenn in den Nachrichten die Meldung kommt, dass dort ein Erdbeben war. Im Fall von Christchurch in Neuseeland ist das bei mir aber anders. Ich war an Weihnachten 2007 insgesamt 4 Tage dort, und fühlte mich in der zweitgrössten Stadt Neuseelands sehr wohl. Schon das Erdbeben im letzten September fand ich tragisch (damals kamen keine Menschen ums Leben) aber das Erdbeben von heute erschüttert mich sehr, weil es dieses Mal viele Opfer gegeben hat und die Zerstörung in der Stadt viel schlimmer ist als vor einem halben Jahr.
Die Zerstörung wurde für mich besonders real, als ich das Foto der "Christ Church Cathedral" im Internet gesehen habe.

So habe ich die Kirche im Stadtzentrum gesehen ...

... und so sieht sie heute aus ...

Freitag, 18. Februar 2011

Bedrohte Tierarten

Japan hat zwar seit heute für diese Saison den Walfang eingestellt (danke, Sea Shepherd!), aber das ist leider nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Es gibt noch so viele Tierarten auf unserer Erde, die vom Aussterben bedroht sind.

Einer der grössten Verlierer 2010 ist der Blauflossenthunfisch, er steht vor dem Aus - die Population hat sich um bis zu 85 Prozent verringert. Trotzdem haben internationale Behörden gleich zwei Chancen verspielt, die bedrohte Art zu retten. Im März 2010 stimmte eine Mehrheit der Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens (Cites) gegen ein Verbot für den internationalen Handel mit Blauflossenthunfisch. Eine zweite Chance hat im November die Internationale Kommission zur Erhaltung des atlantischen Tunfischs (ICCAT) vertan: sie reduzierte die Fangquoten um lediglich 600 Tonnen – zur Rettung wäre eine Reduktion um 6'000 Tonnen nötig gewesen.


Aber es gibt auch Sieger: dazu gehört der Tiger. 100'000 Tiger lebten noch vor 100 Jahren in den asiatischen Wäldern, heute sind es laut aktuellen Zählungen nur noch 3200. Es war höchste Zeit für einen Rettungsplan. Nun machten Staats- und Regierungschefs den ersten Schritt: bis in zwölf Jahren soll die Zahl der frei lebenden Tiere auf 6'400 verdoppelt werden. Darauf haben sich im November 2010 am Tiger-Gipfel im russischen St. Petersburg die 13 Tigerstaaten (Bangladesch, Bhutan, China, Kambodscha, Indien, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Russland, Thailand und Vietnam) geeinigt. Die Tigerstaaten verpflichteten sich, die Wilderei konsequent zu verfolgen, den Handel mit Tigerprodukten zu unterbinden und den Lebensraum der Tiger besser zu schützen.

Dienstag, 15. Februar 2011

Grüner Daumen?

Rechtzeitig zum Valentinstag hat mein Weihnachtskaktus im Büro angefangen zu blühen ... sollte er nicht zu Weihnachten blühen oder bin ich da falsch informiert???

Offenbar bekomme ich im Alter doch noch einen "grünen Daumen", denn der Weihnachtskaktus scheint sich seit vielen Jahren bei mir wohlzufühlen und auch zu Hause habe ich schon seit über einem Jahr keine Pflanze mehr umgebracht (bzw. vertrocknen lassen).