Mittwoch, 23. Februar 2011

Malpelo

Normalerweise habe ich vor einer bevorstehenden Reise immer schon die nächste Reise gebucht ... aktuell ist das nicht so, aber Thailand 2011 ist so gut wie gebucht :-)

War heute in meinem Dive-Shop in Horgen, um die letzten wichtigen Utensilien für Palau abzuholen ... beim Kaffee mit Bettina kam dann das Thema "Malpelo" auf ... im November / Dezember 2012. Okay, in der Zwischenzeit fliesst noch sehr viel Wasser den Rhein hinunter, aber zu Hause habe ich dann mal Google "befragt" ... diese Insel muss der Hammer sein! Rein optisch zwar nicht (siehe Bild) - wir wären auch die ganze Zeit auf dem Liveaboard - aber tauchmässig soll sie unglaublich sein! Man sieht dort hauptsächlich Grossfische (Mantas, Wale, Schulen von Hammerhaien mit bis zu 300 Tieren, u.v.a.m), Korallen sind in dem Fall eher nebensächlich und die Wassertemperatur sowie das Wetter lassen auch meist zu wünschen übrig ... aber egal, diese Reise wäre auf jeden Fall ein Überlegung wert!

Dienstag, 22. Februar 2011

Erdbeben in Neuseeland

Häufig hat man ja keinen Bezug zu einem Ort, wenn in den Nachrichten die Meldung kommt, dass dort ein Erdbeben war. Im Fall von Christchurch in Neuseeland ist das bei mir aber anders. Ich war an Weihnachten 2007 insgesamt 4 Tage dort, und fühlte mich in der zweitgrössten Stadt Neuseelands sehr wohl. Schon das Erdbeben im letzten September fand ich tragisch (damals kamen keine Menschen ums Leben) aber das Erdbeben von heute erschüttert mich sehr, weil es dieses Mal viele Opfer gegeben hat und die Zerstörung in der Stadt viel schlimmer ist als vor einem halben Jahr.
Die Zerstörung wurde für mich besonders real, als ich das Foto der "Christ Church Cathedral" im Internet gesehen habe.

So habe ich die Kirche im Stadtzentrum gesehen ...

... und so sieht sie heute aus ...

Sonntag, 20. Februar 2011

Boracay 2010 / 2011

Es ist vollbracht!
Da ich ja bald wieder abtauche muss ich wohl die besten Fotos meines letzten Urlaubes auf den Blog stellen ... versprochen: nächstes Mal dauert es nicht wieder 5 Wochen bis ich meinen Reisebericht online stelle!

White Beach

Tauchen

Da ich bei meinen Ausbildungs-Tauchgängen keine Kamera dabei habe, gibt es leider keine Fotos vom Rotfeuerfisch (hat sich mir in den Weg "gestellt" als ich wieder aus dem Wrack rauswollte) und dem Titan-Drückerfisch (hat Frank und mich von 30 Meter Tiefe bis zum 5-Meter-Stop verfolgt - lieber habe ich 30 Haie um mich als einen Fisch dieser Gattung).

Tintenfische - noch zu klein, um sie auf den Grill zu werfen ;-)
Keine Ahnung, wie dieser Fisch heisst ... hat mich auf jeden Fall
10 Minuten gekostet um überhaupt ein Foto von ihm zu ergattern!
Pyjama-Nacktschnecke
Weisspunkt-Kugelfisch
Falscher Clownfisch
Orangestreifen-DrückerfischGrüne MuräneTrompetenfischDie 4 neuen Open Water Diver:
oben (Matthias), von links nach rechts (Philipp, Tanja, Irene, Hans)Wrack "Camia"Wrack "Camia"
Sunsets


Das Ende eines Hummers

Auf dem Grill ...
... gekocht und vor dem Verzehren ...
... das Gemetzel nach dem Essen ...

Was sonst noch auf Boracay war ...

Neujahr
Red Pirates - BarSandfliegen
MitbewohnerDer örtliche PizzakurierStrominstallationen

Freitag, 18. Februar 2011

Bedrohte Tierarten

Japan hat zwar seit heute für diese Saison den Walfang eingestellt (danke, Sea Shepherd!), aber das ist leider nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Es gibt noch so viele Tierarten auf unserer Erde, die vom Aussterben bedroht sind.

Einer der grössten Verlierer 2010 ist der Blauflossenthunfisch, er steht vor dem Aus - die Population hat sich um bis zu 85 Prozent verringert. Trotzdem haben internationale Behörden gleich zwei Chancen verspielt, die bedrohte Art zu retten. Im März 2010 stimmte eine Mehrheit der Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens (Cites) gegen ein Verbot für den internationalen Handel mit Blauflossenthunfisch. Eine zweite Chance hat im November die Internationale Kommission zur Erhaltung des atlantischen Tunfischs (ICCAT) vertan: sie reduzierte die Fangquoten um lediglich 600 Tonnen – zur Rettung wäre eine Reduktion um 6'000 Tonnen nötig gewesen.


Aber es gibt auch Sieger: dazu gehört der Tiger. 100'000 Tiger lebten noch vor 100 Jahren in den asiatischen Wäldern, heute sind es laut aktuellen Zählungen nur noch 3200. Es war höchste Zeit für einen Rettungsplan. Nun machten Staats- und Regierungschefs den ersten Schritt: bis in zwölf Jahren soll die Zahl der frei lebenden Tiere auf 6'400 verdoppelt werden. Darauf haben sich im November 2010 am Tiger-Gipfel im russischen St. Petersburg die 13 Tigerstaaten (Bangladesch, Bhutan, China, Kambodscha, Indien, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Russland, Thailand und Vietnam) geeinigt. Die Tigerstaaten verpflichteten sich, die Wilderei konsequent zu verfolgen, den Handel mit Tigerprodukten zu unterbinden und den Lebensraum der Tiger besser zu schützen.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Sanctum

Endlich mal ein Tauchfilm in 3D ... wer kommt mit?